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Hinweise zum Arbeiten außerhalb der Uni

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Zugriff auf Ressourcen an der Uni

Im Allgemeinen sind alle universitären Dienste (Panda, E-Mail, Paul, …) von zu Hause aus über das Internet sicher und ohne weitere Aufwände nutzbar. Ausnahmen bilden bestimmte lizenzpflichtige Dienste der Universitätsbibliothek, bestimmte Softwarelizenzen und der Netzwerkspeicher (Isilon) der Universität. Zur Nutzung außerhalb der Universität müssen Sie dafür zuerst einen VPN-Zugang einrichten.

Synchroner Austausch in Forschungsgruppen und Projekten

Video- und Webkonferenzen

Für Videokonferenzen benötigen Sie einen Rechner mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher. Bei größeren Konferenzen oder geringer Bandbreite sollte dringend ein Headset verwendet werden. (s. Hinweise und Tipps für Audio und Videokonferenzen). Grundsätzlich vom IMT empfohlene Systeme:

  • DFNconf bietet webbasierte Video-/Audiokonferenzen und erlaubt selbst virtuelle Meetingräume einzurichten.
  • Adobe Connect Meetings wird ebenfalls vom DFN-Verein angeboten und bietet Konferenzen mit Video- und Audiounterstützung. Zusätzlich können Dokumente und der Bildschirm geteilt werden.
  • Jitsi Meet bietet Videokonferenzen für kleinere Gruppen (5 Personen) und wird an der Uni Paderborn derzeit von der Informatik betrieben.
  • MS-Teams ist eine Plattform, die Videokonferenz, Chat, Notizen und Dokumentenaustausch kombiniert.
  • Zoom Meetings ist ein Audio- und Videokonferenzsystem der US-amerikanischen Firma ZOOM, das auch für größere Gruppen geeignet ist. Aktuell wurden die kostenlosen Angebote der Firma erweitert.
  • Für den Einsatz in Lehrveranstaltungen und Gremien evaluiert das IMT aktuell (Stand 27.03.2020) weitere Systeme.

Empfehlung und Anmerkungen zu den Systemen:

  • DFNconf und Adobe Connect kann das IMT aufgrund der hohen Auslastung im DFN derzeit leider nur bedingt empfehlen. Der DFN plant aber den weiteren Ausbau.
  • Jitsi Meet wird in der Uni Paderborn betrieben und ist für kleine Gruppen (5 Personen) und den Austausch sensibler Daten geeignet.
  • MS Teams und ZOOM Meeting Teams sind Angebote US-amerikanischen Firma Microsoft und daher nicht für den Austausch sensibler Daten geeignet (s. Datenschutzhinweise).

Audio- / Telefonkonferenzen

Für Audiokonferenzen benötigen Sie einen Rechner der bestenfalls mit einem Headset ausgestattet ist (s. Hinweise und Tipps für Audio und Videokonferenzen). Einige Systeme ermöglichen die Teilnahme mit Telefon. Grundsätzlich vom IMT empfohlene Systeme und Lösungen:

  • DFconf - Telefonkonferenz ermöglicht auch die Einrichtung ausschließlicher Telefonkonferenzen. Die Teilnahme ist webbasiert oder per Telefon möglich. DFNconf ist derzeit hoch ausgelastet, reine Telefonkonferenzen (Einwahl nur per Telefon!) sind deutlich stabiler als Webkonferenzen und können von uns mittlerweile empfohlen werden.
  • Mumble ist eine Sprachkonferenzsoftware, die über das Web genutzt werden kann. Die Informatik hat Ihr System für die Universität Paderborn zur Nutzung freigegeben.
  • Smartphone-Nutzer*innen mit iOS oder Android können mit Ihrem Telefon Konferenzen mit bis zu 4 weiteren Teilnehmer*innen aufbauen. Besitzen die Angerufenen ebenfalls ein Smartphone, so können diese weitere Teilnehmer*innen dazu wählen. https://uni-bielefeld.de/einrichtungen/bits/services/kommunikation/telefonie/anleitung/handy-konferenz
  • Auch hier evaluiert das IMT weitere Systeme (Stand 27.03.2020).

Asynchroner Austausch von Informationen

Chat

Will man nur kurze Nachrichten austauschen, so kann man textbasierte Chatsysteme einsetzten. Dort kann man sich in Gruppen, einzeln mit anderen Nutzer*innen oder Themenbezogen in einzelnen Kanälen/Streams Textnachrichten schickt, die im Gegensatz zu E-Mails unmittelbar nach Absenden angezeigt werden und einen relativ synchronen Austausch ermöglichen. Viele Videokonferenzsysteme oder auch PANDA haben einen Chat integriert, sind dann aber tendenziell instabil oder kein ausgereiftes Chatsystem (in PANDA).

Vom IMT empfohlenes System:

  • Zulip ist ein Chatsystem, das über das Web oder Apps für den Desktop bzs. Mobile Endgeräte genutzt werden kann. Die Informatik hat Ihr System für die Universität Paderborn zur Nutzung freigegeben.

Dokumentenaustausch

Zum Datenaustausch innerhalb der Universität können die gewohnten Datenspeicher genutzt werden.

  • Netzwerkspeicher der Universität
    Sie können auch von zu Hause aus Ihre Netzlaufwerke nutzen, bei denen sich das IMT um eine Sicherung der Daten kümmert. Zudem gestatten Gruppenbereiche im Netzwerkspeicher einfach, den verteilten aber gesicherten Zugriff für Ihre Arbeitsgruppe oder Ihr Projekt.
    Für den Zugriff ist die Nutzung von OpenVPNauch VPN;Virtuelle privates Netzwerk; über eine bestehende Internetverbindung wird der Rechner virtuell an einen anderen Ort gesetzt und bekommt alle Zugriffsmöglichkeiten, als ob er vor Ort wäre. Nifty! erforderlich. Es werden leider mobile Endgeräte (Tablets, Smartphones) nicht unterstützt.
  • Sciebo
    Sciebo ist ein Cloudspeicher für nordrhein-westfälische Hochschulen. Für den Zugriff auf Sciebo gibt es auch Apps für mobile Endgeräte.
    Sciebo ist für Daten mit normalem Schutzbedarf geeignet. Sie dürfen dort keine personenbezogenen Daten mit hohem Schutzbedarf (Personaldaten, Daten zur Gesundheit, Noten und Zeugnisse etc.) ablegen, sofern diese nicht hinreichend verschlüsselt werden.

Erreichbarkeit des IMT

Bei Fragen oder Problemen erreichen Sie uns am einfachsten, wenn Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Anliegen an imt@uni-paderborn.de schicken. Telefonisch steht Ihnen unsere Hotline unter 05251/60-5544 während der Dienstzeiten zur Verfügung.


Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an uns:

Tel. IT: +49 (5251) 60-5544 Tel. Medien: +49 (5251) 60-2821 E-Mail: imt@uni-paderborn.de

Die Kontaktstellen auf H1, N5 und I0 bleiben geschlossen